Codeconcert Trainer
Derzeit ist der Trainer noch im "Beta-Stadium" - insofern sollte man mit Bugs rechnen (Feedback könnt ihr mir dann per Mail geben). Ziel des Trainers ist es, dass man vor allem die Diagramme etwas interaktiver lernen kann. Ich habe zu den wichtigsten
Diagrammen kleine Übungen hinterlegt, in denen ihr die Grundlagen etwas näher ansehen könnt. Grundlagen ist hier auch wirklich wörtlich gemeint. Im Gegensatz zu den Videos und Handouts, wo ich mich um eine
möglichst tiefe Behandlung der Themen kümmere, konzentrieren sich die Inhalte hier eher auf die Basics, welche für die Prüfung relevant sind.
Für meine Schüler gibt es dann noch zusätzliche Übungen, für die sie sich mit dem von mir zugewiesenen Logindaten
einloggen können.
Nutzung der Software
Diese Fragen dienen einzig dazu, das Handling des Trainers kennen zu lernen. Hier gibt es keine IT-fachlichen Übungen, sondern nur Beispiele, wie man bspw. Linien zieht oder Elemente schiebt.
Elemente können auf Targets gesetzt werden. Hier lernst du, die Targets zu nutzen.
Fragenelemente können entweder im Fragenbereich liegen, oder in der Selectbar. Hier zeige ich, wie man die Elemente von dort übernimmt.
Es ist auch möglich, Elemente zu rotieren. Für die meisten Diagramme ist das zwar estmal unwichtig - aber der Vollständigkeit halber gibt es eiene Übung zur Rotation.
Eingaben unterstützt die Software als Text/Zahleneingabefelder, als Checkboxen oder Selectfelder. In dieser Übung zeige ich den Umgang mit den Eingabefeldern.
Viele Diagramme benötigen Verbindungen in Form von Linien und Pfeilen. Hier zeige ich eine kleine Auswahl an Möglichkeiten.
Oftmals müssen Linien auch beschriftet werden. Mit den Labels kann man dies durchführen.
Merksätze kann mam mit Multitext Feldern eingeben.
UML Usecasediagramme
Videos zum Usecase findet ihr auf der Videoseite und die Handouts in der Handoutseite.
Systemgrenzen markieren den Bereich, für den die zu entwickelte Software zuständig ist.
Zuordnungen zwischen User und den Usecases nennt man "Assoziationen".
Das am wohl meisten diskutierte Thema beim Usecase ist Include vs. Extend. Ich versuche hier nochmal den Unterschied zu erklären.
Ein relativ häufig in Prüfungen gefragter Zusammenhang ist die Vererbung bzw. die Erweiterung von Usern.
Zuletzt kümmere ich mich noch um die Vererbung bzw. die Erweiterung von Usecases.
UML Aktivitätsdiagramm
Videos zum Aktivitätsdiagramm findet ihr auf der Videoseite und die Handouts in der Handoutseite.
Swimlanes markieren die Zuständigkeiten von Akteuren.
Aktivitäten sind die Kernelemente des Aktivitätsdiagramm. Idealerweise sind sie dem Verantwortungsbereich eines Akteurs zugeordnet.
Verzweigungen funktionieren ähnlich wie bei PAP. Da aber Aktivitäten nur einen Eingang haben dürfen, gibt es noch das Gegenstück zu Verzweigungen - die Zusammenführung.
Parallele Prozesse sind im Aktivitätsdiagramm auch möglich. Auch hier gibt es zur Parallelisierung das Gegenstück - die Synchronisation. Wir verwenden hier den Standardfall - die UND verknüpfte Synchronisation.
Parallele Prozessezweige können auch individuell beendet werden, ohne dass der gesamte Prozess endet. Hierfür nutzt man Zweigterminierer.
Objektnoten modellieren Objekte oder Informationen, welche zwischen Aktivitäten transportiert werden.
UML Sequenzdiagramm
Videos zum Sequenzdiagramm findet ihr auf der Videoseite und die Handouts in der Handoutseite.
Videos zum Statusdiagramm findet ihr auf der Videoseite und die Handouts in der Handoutseite.
Sequenzdiagrammen bestehen meist aus Klassen, bei denen Methoden augerufen werden.
Die meisten Aufrufe in Sequenzdiagrammen - zumindest im Rahmen von Prüfungen - sind synchron.
Asynchrone Aufrufe sind dagegen seltener. Trotzdem sollte man sie kennen.
Verzweigungen, Schleifen und sonstige "Spezialfälle" werden als "Fragmente" abgebildet.
UML Statusdiagramm
Videos zum Statusdiagramm findet ihr auf der Videoseite und die Handouts in der Handoutseite.
Die Grundidee von Statusdiagrammen ist relativ einfach. Statuswerte und deren Übergänge.
Sogenannte "Verhaltensautomaten" benötigen Hinweise, was das technische Gerät wann tatsächlich "tun" soll.
In bestimmten Situationen ist es Notwendig, dass Transitionen von einem Status auf "sich selbst" zurückführen. Meist in Zusammenhang mit Aktionen.
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Wenn Du als Schüler von mir angelegt wurdest, kannst du dich mit den von mir zugewiesenen Logindaten einloggen. Dann bekommst du Zugriff auf weitere Übungen.
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